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Freitag, 20. Juli 2012

Rhabarber Crumble



Rhabarber Crumble geht ganz einfach und schmeckt sowohl warm als auch kalt sehr lecker. Dazu kann man Vanillesoße, Eis oder Sahne essen.

Zutaten: 600 g Rhabarber, 200 g Mehl, 100 g kalte Butter, 100 g Zucker, 1 EL Vanillezucker, Butter für die Form

Der Backofen wird auf 180°C vorgeheizt und eine Ofenform mit Butter eingefettet. Der Rhabarber wird gewaschen, geschält und längs in schmale, ca. 4cm große Stücke geschnitten. Dann gibt man ihn in die Form. 
Für die Streusel wird das Mehl gesiebt und die Butter in kleinen Stücken dazu gegeben, außerdem Zucker und Vanillezucker. Dann einfach mit den Händen zu Streuseln kneten und verreiben. Diese werden dann über den Rhabarber gegeben. Der Crumble kommt für 35-45 Minuten in den Ofen (mittlere Schiene, Umluft 160°).

Mittwoch, 4. Juli 2012

Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen

Diese Kartoffeln sind sehr einfach, aber auch sehr lecker. Sie passen gut zu Gegrilltem oder anderen Fleischgerichten als Beilage.


Man nehme:
eher kleine Kartoffeln, viel frischen Rosmarin, etwas Salz, Olivenöl

Die Kartoffeln waschen, halbieren und mit der Schnittfläche auf ein geöltes Blech oder in eine große Auflaufform legen.
Den Rosmarin waschen und die Nadeln über den Kartoffeln verteilen.
Wenn man mag die Kartoffeln leicht salzen und bei 180°C 20-30 Minuten im Backofen garen.

Mittwoch, 25. April 2012

Rote Grütze aus Johannisbeeren und Vanillesoße

Wenn im Sommer die Johannisbeeren reif sind, frieren wir den Großteil der üppigen Ernte ein. Die Beeren werden dafür gewaschen und entstielt und dann in Tüten zu ca. 250g portioniert für den Winter eingelagert.
So kann man das ganze Jahr den Sommer in die Küche zaubern und frische Beeren zum Beispiel als Grütze zum Nachtisch kochen.
Hier das Familienrezept:

Grütze:


etwa 500 g Beeren 
(das können Johannisbeeren, Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren sein, am besten natürlich alles zusammen als Mischung :)
1/2 Packung Vanillepuddingpulver
1/4 l Milch
Zucker 
(je nach Säure der Beeren  sollten 2-4 EL reichen)

Beeren erhitzen, Puddingpulver mit Milch anrühren und samt Zucker dazu geben.
3-4 Mal aufkochen und dann erkalten lassen.

Vanillesoße:

200 ml Sahne
100 ml Milch
aufkochen lassen.

100 ml Milch
2 Eigelbe
verquirlen und in den Topf geben, dabei ständig und gut rühren, damit das Ei nicht gerinnt.

1 ausgeschabte Vanilleschote
Schote
Zucker (2-3 EL)
dazu geben, alles aufkochen lassen, dabei ständig rühren. Auskühlen lassen.

Montag, 9. Januar 2012

Maronenrisotto mit Honig und Parmesan

Zutaten für 2 Personen:
1 Schalotte
1 EL Butter
150 g Risottoreis
Salz, Pfeffer aus der Mühle
100 ml trockener Weißwein
1 Knoblauchzehe
3 Thymianzweige
300- 500 ml Gemüsebrühe
1 Lorbeerblatt
80 g gekochte Maronen, klein gehackt
1 Tl Honig
1 1/2 EL kalte Butter
1 EL geriebener Parmesan

Schalotte schälen, fein würfeln und in der Butter andünsten.
Risottoreis dazugeben, kurz mitdünsten, salzen und pfeffern und dann mit Weißwein ablöschen. Risotto vom Herd nehmen und 5 Minuten quellen lassen.

Knoblauch schälen, Thymianzweige waschen und die Blättchen abzupfen. Zusammen mit dem Lorbeerblatt in der Gemüsebrühe aufkochen und heiß halten.
Die Brühe bei mittlerer Hitze unter ständigem (!) Rühren unter den Risotto mischen; in 15-20 Minuten gar kochen.

Die Maronen mit dem Honig unterrühren. Erneut abschmecken mit Pfeffer und die Butter sowie den Parmesan unterrühren, so dass ein cremiger Risotto entsteht.

Buon appetito!


Ein Rezept nach: Alexander Herrmann "Koch doch. 2"

Dienstag, 17. Mai 2011

Scharfes Mangocurry - Manga Kari

Letzten Sonntag haben wir einen Indischen Abend gemacht und ein Menü gekocht. Das Mangocurry hat uns davon am meisten begeistert, deshalb kommt es nun hier auf den Blog.
Zu beachten ist, dass die Inder meist mehrere Gerichte nebeneinander servieren und essen und deshalb die Angaben für "Hauptgerichte" nicht unbedingt deutschen Essgewohnheiten entsprechen. Heißt: wenn man nur dieses Gericht kocht, können 4 Leute eventuell nicht satt werden ;)


Für 4 Personen:

3 kleine reife Mangos
2 grüne Chilischoten
1/2 TL Kurkuma
8 Curryblätter
Salz
je 1/4 TL gemahlener Koriander und Kreuzkümmel
1/8 l Kokosmilch
2 EL Öl (möglichst Kokosöl)
1 TL braune Senfkörner
2 getrocknete Chilischoten

Mangos schälen und längs vom Stein in 2 Hälften schneiden. Grob stückeln.
Chilischoten waschen und in feine Ringe schneiden.
Beides mit Kurkuma, Curryblättern, Salz und 300 ml Wasser in einem Topf bei schwacher Hitze und zugedeckt 15 Min. köcheln lassen.

Die Mangos vom Herd nehmen, die Hälfte des Wassers abgießen. Koriander und Kreuzkümmel mit der Kokosmilch dazugeben und alles bei schwacher Hitze offen 5 Minuten kochen lassen.

Öl in einer Pfanne erhitzen, Senfkörner und die in 2 Stücke gebrochenen Chilischoten dazugeben und 1-2 Min. unter Rühren anbraten. Dann den Pfanneninhalt unter das Curry rühren, mit Salz abschmecken und heiß servieren.
Dazu passt Reis.

aus: Indien. Küche und Kultur, GU

Montag, 11. April 2011

Gemüsequiche mit Chili

Gestern habe ich mal wieder improvisiert und aus einer Aubergine und einer Paprika eine Gemüsequiche gemacht. Aufgepeppt habe ich sie mit zwei Chilis, die kleingeschnitten darüber gestreut wurden und das Ganze schön feurig machen.

Zutaten:

- 240 g Mehl (ich habe mehr als die Hälfte Vollkornmehl genommen)
- 120 g kalte Butter
- etwas Salz
- 1 Ei
- evtl. etwas kaltes Wasser

- 200 g Schmand
- Kräuter
- Salz, Pfeffer, sonstige Gewürze nach Belieben
- 3 Eier

- 1 Aubergine
- 1 Paprika
- 1-3 Tomaten
- nach Belieben größere, fruchtige Chilischoten

- 2-3 Hände geriebener Gouda oder anderer Käse zum Gratinieren

Aus den obrigen Zutaten einen Mürbteig kneten. Wenn er beim Kneten zu trocken ist, ein klein wenig Wasser zugeben. Dann eine gefettete Springform, etwa 26cm Durchmesser damit auskleiden, einen keinen Rand hochziehen. Etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Währenddessen den Schmand mit den Gewürzen und den Eiern verrühren.
Das Gemüse habe ich vorgegart im Backofen. Die Aubergine in Scheiben schneiden, die Paprika in etwa zweifingerdicke Stücke. Alles auf ein Blech legen und bei etwa 180°C eine halbe Stunde backen. Die Tomaten vierteln und entkernen. Die Chilies halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden.

Dann das Gemüse schön in die Form schichten, den Guss verteilen und mit Käse bestreuen. Bei 180°C 30-40 Minuten bei Umluft in den Backofen.
Etwas auskühlen lassen und dann genießen. Die Quiche schmeckt auch kalt wunderbar.
Guten Appetit!

Sonntag, 23. Januar 2011

Lachs mit Zitronensauce à la Victoria

Heute gab es zum Mittagessen Lachs mit einer Zitronensauce. Das Rezept dafür hat uns eine Freundin gegeben, nach ihr haben wir sie dann auch benannt :)
Dazu gab es schlichte Salzkartoffeln und gedämpften Lachs, den man natürlich auch in der Pfanne braten kann, wenn man ihn knuspriger mag.

Zutaten für 2 Portionen:

2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
100 ml Weißwein
150 ml Sahne
Salz, Pfeffer
1 TL Estragon
2 EL Zitronensaft

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, im Öl andünsten. Den Wein angießen, aufkochen und vollständig einkochen lassen. Die Sahne angießen, zum Kochen bringen und 2-3 Minuten kochen lassen.
Salzen, pfeffern und die restlichen Gewürze samt Zitronensaft dazu geben und unterrühren.

(Man kann diese Sauce auch gut zu Nudeln essen, ob mit Fisch, Geflügel oder vegetarisch.)

Samstag, 8. Januar 2011

Vollkornnudeln mit Brokkoli-Nuss-Soße

Zutaten:
(für eine Person)
-  40g gemahlene Haselnüsse
- 100ml Gemüsebrühe
-  60g Sahne
-  1 Zwiebel
-  150g Brokkoli
-  Salz, Pfeffer, Muskatnuss

- 125g Vollkornnudeln

Zwiebeln in kleine Stücke schneiden und in etwas Olivenöl in einem Topf glasig braten. Nebenbei schon mal Salzwasser für die Nudeln erhitzen und den Brokkoli waschen und in kleine Stücke schneiden. Dann die Gemüsebrühe, Sahne und Haselnüsse zu den Zwiebeln geben, runterschalten und eindicken lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Nudeln und den Brokkoli im heißen Wasser kochen. Der Brokkoli braucht höchstens 8 Minuten also je nach Nudeln später hinzugeben. Die fertigen Nudeln und Brokkoli abgießen und direkt zur Soße geben. Gut dazu schmeckt Parmesan.

Montag, 27. Dezember 2010

Weihnachts-Festessen

Same procedure as every year. Das gilt bei uns nicht nur an Silvester, sondern auch am Heiligabend.
Und deshalb gibt es jedes Jahr die selbstgemachten Kartoffelknödel nach einem alten Rezept meiner Großmutter, genannt Schneebällchen.

Das Rezept hatte sie immer im Kopf und hat es eigentlich mit ins Grab genommen.
Aber mein Vater hat so lange experimentiert, bis es perfekt war: sie schmecken wirklich genau wie früher! Dazu machen wir ein Hähnchen im Bräter, mit Zitrone, Knoblauch und Zwiebeln.

Voilà, das Rezept:


Für das Knoblauch-Zitronen-Hähnchen:
- 1 ganzes Hähnchen oder Teile, zB Schenkel
- einige Knoblauchzehen in der Schale
- kleinere Zwiebeln, geschält und ganz
- eine gewaschene Zitrone, geviertelt
- Salz und Pfeffer
- etwas Brühe oder Wein

Für die Schneebällchen:
- 1 kg gekochte mehlige Kartoffeln (nach dem Schälen wiegen!)
- 125 g Mehl
- 2 Eier
- 3 TL Salz (leicht gehäuft)
- 1 TL Majoran (leicht gehäuft)
- Muskatnuss

Zuerst das Hähnchen waschen, gut trocken tupfen und dann zerteilen. Die Einzelteile salzen und pfeffern und in den Bräter legen. Zitronenstückchen dazwischen legen sowie geschälte Zwiebeln, am besten am Stück und Knoblauchzehen, mit der Haut (sonst zerkochen sie völlig).
Ein bisschen Brühe angießen oder auch Wein oder beides, so dass der Boden knapp bedeckt ist und bei 200° C Umluft für 2 Stunden in den Ofen schieben.
Nach anderthalb Stunden den Bräter öffnen und das Hähnchen mehrmals mit der Brühe übergießen, damit die Haut schön knusprig wird.


Die mehlig kochenden Kartoffeln am Vortag kochen und über Nacht abkühlen und fest werden lassen.
Dann pellen und mit der Küchenmaschine fein mahlen. Das Mehl mit dem Salz, die Eier und die Gewürze dazu geben und alles gut verkneten.
Aus dem Teig beliebig große Schneebällchen formen (am besten mit sauberen, leicht feuchten Händen) und sie auf einer leicht bemehlten Fläche ablegen.
In einem großen Topf mit viel, leicht kochendem Wasser sanft gar ziehen lassen. Sie sind gut, wenn sie von unten an die Wasseroberfläche steigen und dort noch 1-2 Minuten gezogen haben.
Heiß servieren.

Gut passt dazu ein Salat, zB Feldsalat und natürlich zur Abrundung ein schönes Dessert.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

Sonntag, 21. November 2010

Apfelgeschnetzeltes

(nach einem Rezept aus GU Küchenratgeber StudentInnenküche) 

An diesem Wochenende habe ich mit Freunden einige Rezepte ausprobiert. Hier erst mal der Hauptgang am Samstag Abend: Apfelgeschnetzeltes mit Reis!

Zutaten:
(für eine Person)
- 1 Schweineschnitzel
- 1 TL Mehl
- 1 rote Zwiebel
- 1 Apfel
- 1 EL Zitronensaft
- 50 g Sahne
- 50 ml Gemüsebrühe
- 2 EL Sherry
- Butter zum anbraten
- Salz, Pfeffer

Schnitzel in Streifen schneiden im Mehl wenden und salzen und pfeffern. Die Zwiebel und den Apfel schneiden. Den Zitronensaft über die Apfelstücke geben. Dann die Zwiebeln anbraten, die Apfelstücke hinzugeben und nach etwa 3 Minuten aus der Pfanne nehmen. Das Fleisch anbraten, dann die Sahne, die Gemüsebrühe und den Sherry hinzugeben kochen lassen dann die Apfelstücke mit den Zwiebeln hinzugeben. Dazu passt gut Reis und wir haben uns noch einen Salat gemacht.

Samstag, 23. Oktober 2010

Kürbis und Süßkartoffel aus dem Ofen





Man braucht:
- Hokkaido Kürbis
- Süßkartoffeln
- Zwiebel
- Olivenöl
- Schmand oder Sauerrahm 


Ofen auf 180 Grad vorheizen. Kürbis waschen und in Stücke schneiden, je nach Belieben mit oder ohne Schale. Süßkartoffeln schälen und waschen und in Stücke schneiden. Zwiebel in größere Stücke scheiden. Alles zusammen in eine Auflaufform und Olivenöl darüber geben (recht viel, damit alles gar werden kann). Mit Pfeffer und grobem Salz würzen. Je nachdem was man so in der Küche hat auch noch mit anderen Kräutern wie zB. Kräuter der Provence. Dann kommt das Ganze in den Ofen. Dauert circa 45 Minuten, zwischendurch mal wenden. Mit Schmand oder Sauerrahm als Dip servieren.

Dienstag, 21. September 2010

Grüner Couscous-Salat

Ein frischer und sehr leckerer Salat, der immer eine gelungene Abwechslung ist bei einem Büffet, einem Brunch oder bei einem Picknick.



Zutaten:

200 ml Gemüsesud

150 g Couscous

80 ml Pflanzenöl (Raps oder Sonnenblume)

100 ml Orangensaft, frisch gepresst

4 EL Weißweinessig

1 TL gemahlener Kreuzkümmel /Cumin

1 Prise Zucker

1-2 Knoblauchzehen

1 frische Chilischote

Salz, Pfeffer

1 mittelgroße Salatgurke


Den Gemüsesud mit 1 EL von dem Öl aufkochen. Den Couscous einstreuen und den Topf vom Herd nehmen. Den Couscous zugedeckt 5 bis 10 Minuten aufquellen lassen.

Die Gurke schälen, längs halbieren und die Kerne entfernen. Dann ganz fein würfeln.

Aus O-Saft, Öl, Essig, Kreuzkümmel, Zucker eine Vinaigrette rühren, fein gehackten Knoblauch und Chili dazugeben.

Den Couscous mit einer Gabel auflockern, die Gurkenwürfel und die Vinaigrette dazugeben und alles vorsichtig unterheben.

Guten Appetit!

> Im Originalrezept steht noch frische Minze, etwa ein halbes Bund. Wer das mag, kann diese noch dazutun.

aus: Biolek, Alfred und Witzigmann, Eckart: Unser Kochbuch. Alternativen zu Fisch und Fleisch, Mosaik Verlag.

Freitag, 10. September 2010

Schnelle Kürbissuppe mit einem Hauch Curry

Der Herbst kommt. Langsam zwar, aber eine kleine Einstimmung kann nicht schaden.
Und weil auf den Feldern schon die reifen Kürbisse liegen, gab es heute die erste Herbstsuppe:



Zutaten:
- 1 große Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- Raps- oder Sonnenblumenöl
- ein Hokkaido-Kürbis
- 2 TL Gemüsebrühpulver
- 1 TL Currypulver
- Salz, Pfeffer
- 1 Becher Sahne
- 1 Hauch Chili

Das Öl erhitzen, die gehackte Zwiebel und den gehackten Knoblauch andünsten.
Dann den Kürbis, in möglichst kleine Stücke geschnitten, dazu geben, kurz mitdünsten und dann mit heißem Wasser aufgießen, so dass alles knapp bedeckt ist.
Die Gewürzpulver dazugeben und den Kürbis bei sanfter Hitze weich kochen.
Mit der Sahne alles gut pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Guten Appetit!

Montag, 26. Juli 2010

Schneller Nudelsalat mit Pesto

Man braucht:
- 1 Packung Nudeln (am besten Spirelli oder Farfalle und diese jeweils in Mini)
- 1 Glas Pesto, mindestens 200 g
- 1 Stück Fetakäse oder ähnliches
- Kleine Coktailtomaten

Nudeln kochen und etwas abgekühlt mit dem Pesto verühren. Den Käse ganz fein würfeln, die Tomaten mindestens vierteln und beides untermischen.

Guten Appetit!

Sonntag, 20. Juni 2010

Exotisches Menü

Pflaumenwein, Indische Erbsensuppe, Bananen-Puten-Curry mit Reis und zum Nachtisch Mango Lassi

Da ich vor längerer Zeit eine Wette verloren habe war ich einer Freundin noch ein 3-Gänge-Menü schuldig. Hier ein Teil des Ergebnisses :


Bananen-Puten-Curry mit Reis
(für 2 Personen)
Reis
2 Bananen
2 Stücke Putenbrust
Curry
Sahne
Zitronensaft
Salz und Pfeffer
Gemüsebrühe

Fleisch salzen, pfeffern und in Mehl wenden, dann Geschnetzeltes schneiden. In der Pfanne in geschmacksneutralem Öl anbraten. Banane in Scheiben schneiden und dazu fügen. Je nachdem wieviel Soße man haben möchte Sahne dazugießen aufkochen lassen und mit Gemüsebrühe würzen. Ein Schuss Zitronensaft lockert das ganze etwas auf. Dann 5-7 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Nebenbei den Reis kochen. (Ich gieß übrigens immer etwas Zitronensaft an das Reiswasser und am Schluss gebe ich etwas Butter an den Reis.)



Mango Lassi
1 Dose Mango Pulp oder Mango Stücke (mit Mango Pulp spart man sich das Pürieren, gibt es im Asia Laden, Mango Stücke in der Dose gibt es auch im normalen Supermarkt)
brauner Zucker, falls man es süßer mag
Joghurt
Milch (und zwar im Verhältnis doppelt soviel g Joghurt etwa wie l Milch, für 3 Portionen etwa 250 g Joghurt und 125 ml Milch)
Zitronen oder Limettensaft
Gewürze: Zimt, gemahlener Koriander, gemahlene Nelken

Je nachdem Mangos pürieren oder eben Mango Pulp verwenden, Joghurt und Milch hinzufügen, etwas Zitronen- oder Limettensaft einrühren und mit den Gewürzen abschmecken. Schmeckt übrigens auch ohne gemahlenen Koriander und Nelken, falls man diese Gewürze nicht da hat.